Am 14. Januar 2014 wurde GameRights von der Jugendpolizei (JUPO) Solothurn eingeladen, die Welt der Videospiele näher zu bringen und die Gefahren mit dem Umgang des Mediums zu erläutern. Dieser Event begann um 09:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kantonspolizei (KAPO) Solothurn, insgesamt waren 10 Mitarbeiter der Jugendpolizei Solothurn und Olten anwesend. Da viele Jugendliche sich in ihrer Freizeit mit Videospielen beschäftigen, wollte sich die Jugendpolizei zu diesem Thema weiterbilden. So wollte man wissen, welche Spiele es gibt und welche Spiele zur Zeit bei Jugendlichen am beliebtesten sind. Drei GameAgents waren vor Ort, um diese Aufgabe zu meistern.

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Es ist wieder soweit! Pünktlich zum Dezemberanfang bieten wir wieder unseren alljährlichen Weihnachts-Einkaufsführer für Games. Die für Smartphones optimierte Webseite www.gamerights.ch/xmas kann bequem unterwegs nach verschiedenen Alters- und Spielkategorien durchsucht werden. Wir haben einige tolle Spieltipps, welche für Kinder und Jugendliche geeignet sind und Spass machen. Wir von GameRights als erwachsene Schweizer Gamercommunity möchten Ihnen unser Fachwissen vermitteln und Ihnen Spielempfehlungen und allgemeine Tipps einfach und gratis übergeben, damit Sie sicher sein können, dass Ihre Weihnachtsgeschenke leuchtende Kinderaugen hervorrufen.

Medienkompetenz taucht immer wieder als Stichwort in der Öffentlichkeit auf. Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones und Tablets wird es immer wichtiger für Eltern und Erziehungsberechtigte, ihren Kindern einen gesunden Umgang mit neuen, digitalen Medien beizubringen - denn wegzudenken sind diese aus unserem Alltag nicht mehr. Neben der Informationsplattform des Bundes unter jugendundmedien.ch hat nun auch Swisscom zusammen mit ElternBildung.ch ein Informationsportal online gestellt, welches Eltern helfen soll, die Faszination ihrer Kinder an den neuen Medien zu verstehen und zu begleiten.

Dies ist die Übersetzung des Kotaku-Beitrages «I Sold Too Many Copies of GTA V To Parents Who Didn't Give a Damn». Damit auch diejenigen unserer Leser, welche des Englischen nicht oder nicht ausreichend mächtig sind, alles verstehen können, haben wir ihn ins Deutsche übersetzt.

Liebe Eltern ... wir müssen reden. Es gibt da eine Sache, die mich schon eine ganze Weile beschäftigt, und ich habe jetzt genug.

Seit zehn Jahren arbeite ich nun im Videospielhandel. Ich liebe meinen Job. Einige meiner besten Erinnerungen handeln von liebenden, verblüfften Eltern, die in unseren Laden liefen, in naiver Ahnungslosigkeit über die Game-Welt - aber mit Lerneifer. Bald sprach ich mit ihnen über die Wahl von Spieleplattformen, Game-Franchisen, und wie man online zockt. Dann erleuchtete ich sie mit meinen eigenen Gaming-Erfahrungen mit meinen Kindern. Diese Herangehensweise führte dazu, dass sie begannen, sich für das Hobby ihrer Kinder zu interessieren, und sie wurden dazu ermutigt, mit den Kleinen gemeinsam zu spielen

Langersehnt, endlich erschienen und harsch kritisiert: Mit "Grand Theft Auto V" (kz.: GTA V) geht die Erfolgsserie der Spieleschmiede Rockstar North in die nächste Runde. Alleine am Tag der Veröffentlichung spielte GTA V 800 Millionen Dollar ein. Zwei Tage später wurde bereits die Milliarde geknackt und somit der bisherige Rekordhalter der digitalen Medienbranche – James Camerons Film „Avatar“ – vom Thron gestossen. Für den Publisher Rockstar Games könnte das Geschäft kaum besser laufen, obwohl GTA V mit stolzen 270 Millionen Dollar das teuerste je produzierte Videospiel ist.  Ein eindrückliches Exempel, welchen Stellenwert die Videospielbranche am weltweiten Markt eingenommen hat. Die Zeit des Nischendaseins der Videospiele ist definitiv vorüber. Entsprechend euphorisch zeigten sich auch Wertungen und Reviews: Mit einem Metascore von 98 von 100 möglichen Punkten platziert sich GTA V teilweise an der Spitze der „all time“-Listen von Metacritic.com, zusammen mit seinem Vorgänger. Doch Trotz des riesigen Erfolgs kämpft GTA V mit scharfer Kritik.

In den vergangenen Tagen machte ein tragisches Ereignis die Runde durch diverse Internetseiten und Nachrichtensendungen: In Slaughter, Louisiana schoss am 22. August ein achtjähriger Junge mit einer Handfeuerwaffe auf seine auf ihn aufpassende Grossmutter, welche sofort starb. Besonders brisant sowie kontrovers diskutiert: Kurz vor der Tat habe der junge Grand Theft Auto IV auf seiner PlayStation 3 gespielt – ein Spiel, dessen Protagonist mittels kriminellen Machenschaften versucht, sich ein besseres Leben zu verschaffen. Aufgrund der Darstellung solcher Inhalte erhielt Grand Theft Auto IV (kurz: GTA IV) von der amerikanischen Prüfstelle für Computer- und Videospiele ESRB (Entertainment Software Rating Board) ein M-Rating, welches für „mature“ (z. Dt.: „mündig“) steht. Auch von der deutschen USK sowie der europäischen PEGI erhielt GTA IV ein unstreitiges „ab 18“-Rating. Somit ist GTA IV nur für erwachsene Spieler geeignet und gehört keineswegs in Kinderhände. Doch wie konnte das passieren?

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