Petition für eine selbstbestimmte Jugendkultur wird lanciert!

Die Bündnispartner JUSO, SESF und die Piratenpartei haben am Freitagabend im Rahmen der Erenya LAN-Party eine Petition für eine selbstbestimmte Jugendkultur lanciert, welche zum Ziel hat, den Ständerat von unseren Anliegen zu überzeugen. Anstatt eines blinden Rundumschlags in Form eines Totalverbots so genannter „Killergames“ fordern die Bündnispartner verstärkten Jugendschutz, Präventionsarbeit und stehen ein für eine selbstbestimmte Jugendkultur. Wir brauchen nun eure Unterstützung, um ein starkes Zeichen gegen sinnlose Verbotsforderungen,  Bevormundung, und polemische  Angriffe auf unser Hobby zu setzen, und den Politikern im Ständerat klar zu machen, dass Games viel mehr sind als Gewaltdarstellungen,  und dass Gamer keine potenziellen Amokläufer sind, sondern normale Menschen wie du und ich. Die Petition kann hier unterschrieben werden:

Liebe Community

Leider muss ich Euch mitteilen, dass Rebekka Fricke, welche bislang für unsere Vereinigung im Vorstand als Aktuarin und Leiterin des Ressorts Administration tätig war, an der gestrigen Vorstandssitzung ihren Rücktritt verkündet hat. Rebekka, oder "Becki", hat sich zu diesem Schritt entschieden, da ihr ihre persönliche Situation aktuell keine Zeit und Möglichkeit lässt, für GameRights tätig zu sein.

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