Neujahrsüberraschung aus Liestal

  • Adrian
  • 06. Januar 2010
  • Politik
  • 16624

altEinige von euch werden sich noch daran erinnern, dass GameRights am 5. Oktober über die Bemühungen des basellandschaftlichen Parlaments für den Entwurf eines neuen Gesetzes berichtete. Dieses soll einen effizienten Jugendschutz fördern und somit Verboten entgegenwirken. Kürzlich hat uns Dieter Leutwyler der Sicherheitsdirektion Baselland auf einige Fragen geantwortet.

Beide Gremien haben bekannt gegeben, das Labeling um einen Hinweis auf Loot-Boxen und andere „Zufallsmechanismen“ zu erweitern, um Konsumenten und Erziehungsberechtigte besser über diese Mechanik zu informieren.

Bildquelle Amherd: http://parlament.ch; Bildquelle Keller-Sutter: https://de.wikipedia.org

Am. 5. Dezember hat die Bundesversammlung zwei neue Bundesrätinnen gewählt: Viola Amherd & Karin Keller-Sutter. Diejenigen, welche die Diskussion rund um Verbote und Zensur von Computer- und Videospiele in der Schweiz mitverfolgt haben, werden die beiden Namen kennen. Was können Gamerinnen und Gamer von den neuen Bundesrätinnen erwarten?

Die Gefahr eines Verbotes der sogenannten „Killerspiele“ rückt ein Stückchen näher. Die Rechtskommission des Ständerats hält diesen dazu an, zwei Motionen zuzustimmen, welche ein Verbot von Actionspielen („Killerspielen“) fordern. Die Nachricht der heutigen Entscheide der Kommission für Rechtsfragen des Ständerats drang bereits bis ins benachbarte Deutschland. Der Ständerat wird die Motionen in der Frühlingsession behandeln.

Der umtriebige Berner SP-Politiker feilt fleissig an seiner Politkarriere. Gemäss einer Medienmitteilung der Berner Sozialdemokraten wird er als Nachfolger für die amtierende Parteipräsidentin der SP Kanton Bern, Irène Marti Anliker, vorgeschlagen. Naheliegend, amtiert er doch zurzeit als Parteivize.

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