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Geschrieben von: Adrian
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Dienstag, 02. Februar 2010 um 23:18 Uhr |
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Der Berner Grossrat Roland Näf zeigte neue Aktivität. In einem Interview mit der Jugendwebsite tink.ch im Rahmen des Berner Jugend-Grossrates 2010 spricht er über seine Motion im Grossrat, dem Verbot von „Killergames“, den gewalttätigen Gamern und deren „unangenehmes Sexualverhalten“. Alten, direkten Verbotsforderungen soll so gekonnt ein Nährboden gelegt werden. Dabei wird erneut klar, dass er von einem konstruktiven Dialog nichts hält.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. Februar 2010 um 17:58 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas
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Samstag, 23. Januar 2010 um 18:38 Uhr |
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Vor einer Weile berichteten wir über den Fall der Organisation SOS Kinderdorf, welche ein Gratiswerbung-Angebot einer Gamewebsite aus "ethischen Gründen" ablehnte. In der deutschsprachigen Gamergemeinde stiess diese Einstellung auf Entrüstung, viele fühlten sich erneut als Unmenschen denunziert. Einen ähnlichen Fall gab es unlängst erneut in Deutschland: Der Gamer-Verein prediction Gaming e.V. verlor ein alteingesessenes, allseits geschätztes Mitglied an den Krebs und hatte es sich daher auf die Fahne geschrieben, den Kampf gegen die gefürchtete Krankheit zu unterstützen. Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe e.V., welche Unterstützung durch Spenden und Gratis-Bannerwerbung vorsah, kam jedoch nicht zustande - aufgrund interner, ethischer Grundsätze sagen die einen, während die anderen angeben, standardmässig geforderte Angaben nicht erhalten zu haben. Die Situation schien verfahren - bis GameRights eingriff und bei beiden Stellen noch einmals nachhakte, um den genauen Sachverhalt zu erfahren. Das Ergebnis ist für beide Seiten soweit positiv.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 23. Januar 2010 um 20:32 Uhr |
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Geschrieben von: Adrian
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Sonntag, 17. Januar 2010 um 17:25 Uhr |
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Eine von der Discount-Website myvouchercodes.co.uk in Auftrag gegebene Studie hat erwiesen, dass rund 39% der Eltern auf den britischen Inseln ihren Kindern gestatten Spiele zu spielen, die eine 18+ Einstufung erhalten haben, obwohl sie nicht der Altersklasse des Kindes entsprechen. Weiter weist die Studie auch darauf hin, dass knapp die Hälfte der Eltern kein Problem damit haben ihren Nachwuchs mit Filmen ohne Jugendfreigabe alleine zu lassen und dass rund zwei Drittel keine Bedenken dabei haben, wenn Tochter oder Sohn Musik mit „explicit lyrics“ konsumieren.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Januar 2010 um 20:54 Uhr |
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Geschrieben von: Adrian
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Dienstag, 05. Januar 2010 um 22:11 Uhr |
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Einige von euch werden sich noch daran erinnern, dass GameRights am 5. Oktober über die Bemühungen des basellandschaftlichen Parlaments für den Entwurf eines neuen Gesetzes berichtete. Dieses soll einen effizienten Jugendschutz fördern und somit Verboten entgegenwirken. Kürzlich hat uns Dieter Leutwyler der Sicherheitsdirektion Baselland auf einige Fragen geantwortet.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 06. Januar 2010 um 08:29 Uhr |
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