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Geschrieben von: This
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Freitag, 20. August 2010 um 13:10 Uhr |
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Der umtriebige Berner SP-Politiker feilt fleissig an seiner Politkarriere. Gemäss einer Medienmitteilung der Berner Sozialdemokraten wird er als Nachfolger für die amtierende Parteipräsidentin der SP Kanton Bern, Irène Marti Anliker, vorgeschlagen. Naheliegend, amtiert er doch zurzeit als Parteivize.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. August 2010 um 13:30 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas
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Sonntag, 15. August 2010 um 14:39 Uhr |
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Eine erneute Studie von Dr. Christopher J. Ferguson, der einen Lehrstuhl für Psychologie an der Texas A&M International University besetzt und für das Buch "Grand Theft Childhood" als Co-Autor fungierte , kommt zum Ergebnis, dass junge Erwachsene durch den Konsum von gewalthaltigen Videospielen generell eher Stress und Depressionen abbauen, statt diese - wie von vielen Verbotsforderern behauptet - aufzubauen.
Young adults—male and female—who play violent video games long-term handle stress better than non-playing adults and become less depressed and less hostile following a stressful task, according to a study by Texas A&M International University associate professor, Dr. Christopher J. Ferguson.
Texas A&M Int University: Violent Video Games Help Relieve Stress, Depression, Says TAMIU Professor
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. August 2010 um 14:44 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas
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Freitag, 23. Juli 2010 um 14:26 Uhr |
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Die Vereinigung GameRights hat die Berichterstattung über das Videospiel „Naughty Bear“ interessiert verfolgt und möchte als unabhängige Vertretung der Rechte Schweizer Videospieler zum von 20 Minuten online veröffentlichten Bericht „Empörung über Metzel-Game für Kids“ Stellung nehmen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Juli 2010 um 14:49 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas
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Donnerstag, 22. Juli 2010 um 14:51 Uhr |
Der Verein gegen mediale Gewalt (VGMG), dessen Gründer und Co-Präsident Roland Näf für seine generell abneigende Haltung gegenüber Videospielen für Erwachsene bestens bekannt ist, veröffentlichte als Reaktion auf die Pläne des Bundes, den Schweizer Jugendschutz zu stärken, eine Pressemitteilung. Auffallend ist deren Wortlaut: Nachdem die Möglichkeit des Erzwingens eines generelles Verbot nach der hausinternen Pleite des Berner SP-Grossratmitgliedes Näf massiv geschrumpft ist, versucht man nun, die Herstellung von Gewalt beinahltenden Videospielen durch Abgaben, welche die Hersteller auf diese Spiele verrichten müssten, unattraktiv zu machen. Verbote, das ewige grösste Ziel, werden zwar nicht genannt, aber auch nicht explizit abgewiesen. Auch lässt es sich Näf nicht nehmen, die Gesamtheit der Game-Industrie durch groteske Vergleiche mit der Tabakbranche zu diffamieren.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Juli 2010 um 10:16 Uhr |
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