Erfahrungsbericht: GameAgents-Einsatz an der LUGA in Luzern

Am 30. April 2014 wurde GameRights von Infoklick.ch im Grosser Andrang beim GameRights-Stand an der LUGA 2014Rahmen des Projekts «Jugend – Die beste Generation» an die Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 in Luzern eingeladen, um den Besuchern der Messe, Eltern und Kinder zu gleich, unsere Anliegen näher zu bringen: Jugendschutz und Medienkompetenz statt Verbote. Hierfür fuhren zwei GameAgents mit ihrer Ausrüstung zur Messe Luzern und nahmen sich der Aufgabe an und haben unermüdlich von Türöffnung bis Feierabend sich um Neugierige und Interessierte gekümmert. Aber auch Kinder waren am Stand, der erstmals mit unseren GameRights und GameAgents Banner geschmückt wurden, willkommen und erfreuten sich an Super Mario und Sonic auf der Wii U.

Am 14. Januar 2014 wurde GameRights von der Jugendpolizei (JUPO) Solothurn eingeladen, die Welt der Videospiele näher zu bringen und die Gefahren mit dem Umgang des Mediums zu erläutern. Dieser Event begann um 09:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kantonspolizei (KAPO) Solothurn, insgesamt waren 10 Mitarbeiter der Jugendpolizei Solothurn und Olten anwesend. Da viele Jugendliche sich in ihrer Freizeit mit Videospielen beschäftigen, wollte sich die Jugendpolizei zu diesem Thema weiterbilden. So wollte man wissen, welche Spiele es gibt und welche Spiele zur Zeit bei Jugendlichen am beliebtesten sind. Drei GameAgents waren vor Ort, um diese Aufgabe zu meistern.

Am 28. April 2013 wurden die GameAgents vom Luzerner Jugendparlament an die Luzerner Gewerbeausstellung eingeladen. Zu Beginn leiteten die GameAgents Pascal Aebischer, Prasanna Poopalan, Mirco Cavallin und Peter Ruoss unter der Leitung von Steve Bass die Interessenten durch die Egoshooter Call of Duty Modern Warfare 2 und Call of Duty Black Ops 2. Leider nahmen eher wenige Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit wahr, selbst einmal einen Shooter auszuprobieren. Sehr interessante Gespräche gab es trotzdem – auch mit anwesenden Gamern selbst. So fragte ein Jugendlicher, welcher keinen Sinn in der gesetzlichen Verankerung von PEGI sah: „Bist Du der Meinung, Battlefield schadet einem 15-Jährigen?“ – daraus resultierte ein fast viertelstündiges Gespräch. Enorm interessiert zeigte sich auch Priska Widmer der örtlichen CVP, die uns in einer sehr offenen Grundhaltung um Informationen ersuchte.


Das Highlight der Veranstaltung war dann die rund einstündige Diskussionsrunde, moderiert und aufgezeichnet vom örtlichen Jugend- Radiosender „3fach“. Gerne hätte ein GameAgent selbst an der Runde teilgenommen, was aber leider nicht möglich war.

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