Während zwei Wochen konnte die gesamte GameRights Community für ihren Member of the Year 2009 abstimmen. Vom Vorstand nominiert waren fünf Männer und eine Frau, die in diesem Geburtsjahr der Vereinigung alle durch herausragende Aktivität und Engagement für GameRights und den Vereinigungszweck aufgefallen sind. Jedes Communitymitglied hatte eine Stimme - für sich selbst abzustimmen war natürlich nicht erlaubt ;-)

Ihr wollt wissen, wer denn nun den Award gewonnen hat? Ein Klick auf "weiterlesen" verrät es Euch ...

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  • Thomas
  • 23.11.2009
  • System
  • 3626

Danke für Deine Stimme!

Deine Stimme wurde aufgenommen. Nach der Schliessung der Wahl werden alle Stimmen ausgewertet und daraufhin dem Gewinner der Award verliehen. Vielleicht gewinnt ja Dein Favorit? ;-)

 

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Am Samstag, 7. November 2009 machte sich die Spontan-Taskforce „N07“ auf nach Spiez, um dort in der Schlossbergschule der anwesenden Lehrerschaft die Welt der Videospiele ein wenig näher zu bringen. Die Vereinsmitglieder Adrian, Decepticon, Rosthouse, Telaran und der Autor dieses Artikels erklärten ihnen, was die Parallelen zwischen Filmen und Videospielen sind, was so faszinierend an Onlinegames ist, oder wie PEGI funktioniert. Die Teilnehmer des Workshops durften dann auch noch selbst Hand anlegen und die Tutorials einiger Actiongames durchspielen. Anschliessend fand eine Podiumsdiskussion zwischen Vertretern des VGMG und GameRights-Mitgliedern statt. Die Aktion fand allgemein sehr grossen Anklang und kann als voller Erfolg der Taskforce N07 gewertet werden.

Die Vereinigung GameRights erfährt seit ihrer Gründung Mitte 2009 ein ständiges Wachstum, personell sowie ideell. Um den Herausforderungen gerecht zu werden, mehr Struktur in die Abläufe zu bringen und den Vorstand zu entlasten, gründet GameRights nun elf Taskforces, welche alle Arbeitsbereiche langfristig abdecken sollen. Wie für die Vereinigung typisch, sollen alle Ämter innerhalb der Taskforces ausschliesslich mit Community- und Vereinsmitgliedern besetzt werden. Taskforceleiter müssen ausserdem Vereinsmitglieder sein, um einen der Verantwortung angemessenen Status zu haben. Das Konzept für das Projekt "Taskforcegründung" wurde vor einigen Wochen vom Vorstand genehmigt, aktuell läuft die Bewerbungsphase.

  • Thomas
  • 05.11.2009
  • System
  • 4034

Taskforces

Um die Bemühungen und Arbeitsabläufe der Vereinigung GameRights besser zu verteilen und um einem Wunsch der Community nachzukommen, gründen wir elf Taskforces. Diese werden den bereits vorhandenen und durch Vorstandsmitglieder geführten Ressorts unterstellt werden und, falls nötig, nochmals nach geographischen oder sonstigen Attributen aufgeteilt.

Wir suchen hierzu engagierte Community- und Vereinsmitglieder, die sich dafür interessieren, der Vereinigung aktiv zu helfen und ein Amt in diesen Taskforces zu übernehmen. Idealerweise solltest Du eine Taskforce wählen, deren Arbeitsthema Deinen Interessen und Fähigkeiten entspricht.

Taskforceleiter werden ebenfalls noch gesucht. Da diese mehr Verantwortung tragen werden, prüfen wir Bewerbungen für diese Ämter speziell. Ausserdem müssen Taskforceleiter Vereinsmitglieder sein; solltest Du also als Taskforceleiter akzeptiert werden, müsstest Du Dich auch bereit erklären, dem Verein beizutreten.

Folgende Taskforces wird es geben:

  • Taskforce Politik (TP): Die TP stellt Kontakte mit Vertretern der Schweizer Politiklandschaft her und pflegt und erhält diese. Ausserdem werden Anfragen an diese Vertreter ebenfalls über die TP gesendet.
  • Taskforce Reaktion (TR): Die TR beobachtet die Aktivitäten der Schweizer Medienlandschaft hinsichtlich Themen rund um Videogames und Gewalt und reagiert wo nötig per Kommentarfunktion, Leserbrief etc. auf Berichte. Sie meldet darüber hinaus bemerkenswerte Trends und Änderungen der Berichterstattungen.
  • Taskforce Medienkontakt (TMK): Die TMK ist ähnlich der TP für Kontakte mit der Schweizer Medienlandschaft verantwortlich.
  • Taskforce Jus (TJ): Die TJ soll juristisch Ausgebildete oder in diesem Bereich versierte Personen beschäftigen, um allfällige Rechtsfragen vor Aktionen, Verwendungsrechte etc. zu klären.
  • Taskforce Publikation und Information (TPI): Die TPI ist für die Erstellung, Pflege, Erweiterung und Korrektur der Informationsmaterialien der Vereinigung zuständig - dazu gehören z.B. Magazin, Broschüren, Flyer, killerspiele.ch und gameratings.ch
  • Taskforce News (TN): Die TN ist das Äquivalent zu den bisherigen als „Autoren“ bekannten Amtsträgern der Vereinigung. Sie schreibt regelmässig Artikel für die Vereinigungs-Website und pflegt diese.
  • Taskforce Social Networking (TSN): Die TSN erstellt, moderiert, aktualisiert, überprüft und pflegt die Social Networking Auftritte der Vereinigung bei z.B. Facebook, MySpace usw.
  • Taskforce Events (TE): Die TE ist für die Eventplanung von GameRights-eigenen Aktivitäten, aber auch für die Koordination von Auftritten/Besuchen von GameRights-Repräsentanten bei externen Events zuständig.
  • Taskforce Medienberatung (TMB): In der TMB soll eine oder mehrere medienpädagogisch ausgebildete oder versierte Personen sein, welche dem Vereinigungsvorstand in medienpädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
  • Taskforce Partnerkontakt (TPK): Die TPK erstellt, pflegt und erhält Kontakte zu den Partnern der Vereinigung GameRights. Anfragen an die Partner sowie eingehende Anfragen gelangen an diese Taskforce und werden primär dort verarbeitet.
  • Taskforce Moderation (TM): Die TM ist das Äquivalent zu den früheren Amtsträgern mit der Bezeichnung „Moderatoren“. Sie achten auf korrektes Verhalten im Communityforum auf der GameRights-Website.

 

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In der Gamergemeinde ist der Name Cheryl Olson nicht unbekannt. Die Autorin des Buches „Grand Theft Childhood“ ist dafür bekannt, die Thematik der Gewalt darstellenden Videospiele aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten als die meisten ihrer Kollegen. Ihre neuste Studie wurde von einem republikanischen Politiker angeregt, der eigentlich einen Zusammenhang zwischen Gewaltspielen und realer Gewalt herstellen wollte. Doch alle Finanzhilfe brachte hier nichts: Olson publizierte ihre Forschungsergebnisse, welche keinen Zusammenhang zwischen Games und Gewalt sahen, und der Republikaner musste  dies Wohl oder Übel in Kauf nehmen. Frau Olson stand dem ORF Rede und Antwort, und legte dabei bemerkenswerte Differenziertheit und Respekt vor dem Forschungssubjekt Kind an den Tag.

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